Jeder Künstler braucht wohl eine Muse. Jemanden, der ihn immer wieder neu inspiriert. Jemanden, bei dem er sich wohl fühlt und Neues ausprobieren kann. Ich habe das Glück, dass ich die liebe Jaci habe. Sie ist nicht nur eine talentierte Blogerin (http://fleuretfatale.blogspot.de), Sportlerin und einfach ein Mensch mit dem ich auch Mal still sein kann. Wenn ich sie sehe, dann habe ich das Gefühl, ich kenne alle ihre Gesichter und dennoch gibt es da immer wieder etwas, was ich noch nie gesehen habe.
So ein Spaziergang mit einer Muse ist eine sehr interessante Abwechslung zur Hochzeitsfotografie. Momente bei denen man mehr agiert, als reagiert. Momente in welchen man aktiv kreiert, weniger nach Momenten jagt.
Ich hoffe diese Bilder wecken in euch ein ähnliches Gefühl, wie in mir – ein Gefühl nach Ruhe, Natur und Gemälden…





